Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte der 1. Vorsitzende Helmut Berner wieder eine große Anzahl an Mitgliedern begrüßen.
Als ersten Punkt der Tagesordnung hatte er die schöne Aufgabe, ein langjähriges Mitglied zu ehren. Heinrich Frommer wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft und aktive Mitarbeit im Ortsverein geehrt. Helmut Berner für den Ortsverein und Renate Lindner für die Fraktion bedankten sich bei Heinrich Frommer für sein unermüdliches Wirken in unserer Partei.
Im Vorstandsbericht zeigte Helmut Berner die engagierte Arbeit auf, die im vergangenen Jahr geleistet wurde. Geprägt war dieses vergangene Jahr natürlich in erster Linie nach der Kommunalwahl im Juni von der Bundestagswahl im Oktober.
Anschließend gab der Kassier Manfred Kohlhepp den Bericht über die soliden Finanzen des Ortsvereins ab.
In der anschließenden Aussprache bedankten sich die Mitglieder für die geleistete Arbeit in Ortsverein und Gemeinderatsfraktion, stellten Rückfragen, gaben Anregungen und bekundeten damit ihr Kommunalpolitisches Interesse. Einstimmig wurden Vorstandschaft und Kassier entlastet.
Das gemütliche Beisammensein ließ den Abend ausklingen.
Christine Koczor
für den OV-Vorstand
Veröffentlicht am 22.06.2010
Die diesjahrige Haushaltsrede der SPD-Fraktion im Gemeinderat wurde von der Gemeinderätin Renate Lindner gehalten.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Jahn,
sehr geehrte Damen und Herren,
„Suchet der Stadt Bestes!“ – diesen Satz möchte ich über diesjährige Haushalts-rede der SPD-Gemeinderatsfraktion stellen. Ein Buch mit diesem Titel habe ich zu Beginn meiner Gemeinderatstätigkeit geschenkt bekommen. Es enthält Gedanken von gesellschaftlich und politisch engagierten Menschen über ihr Denken und Tun.
Dieses „Suchet der Stadt Bestes!“ ist ein sehr alter Satz, mehr als 2000 Jahre alt.
Er ist eine Aufforderung an die Menschen, die Verantwortung tragen für eine Stadt, eine Kommune, ein Gemeinwesen; geeignet als Leitlinie und Verhaltenskodex.
Die Aufforderung, „das Beste zu suchen“ ist aber nicht beschränkt auf diejenigen, die Verantwortung tragen. Sondern richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, das Beste zu suchen für Ihre Gemeinde, sich zu engagieren, zum Gemeinwohl beizutra-gen.
Veröffentlicht am 18.03.2010
SPD - Kandidaten:
Dr. Paulus, Hannely 3.571 Gewählt
Brandner, Wilhelm 2.440 Gewählt
Kilgus, Herbert 1.577 Gewählt
Lindner, Renate 1.344 Gewählt
Aydin, Derya 975
Bender, Barb 972
Rapp, Marius 910
Hofmann-Wildt, Susanne 681
Hund, Reinhart 680
Mir-Vesely, Christine 607
Hammer, Beate 606
Fröhlich, Barbara 590
Büntig, Birgit 586
Butz, Richard 503
Weber, Erica 381
Berger, Elfriede 354
Bartl, Ralf 349
Steinmann, Regine 283
Wahlstatistik
Wahlberechtigte: 7.593
Wähler: 4.208
Wahlbeteiligung (in %): 55,42
Ungültige Stimmzettel: 55
Gültige Stimmzettel: 4.153
Gültige Stimmen: 71.524
Hinweis: Differenzen zu einer Gesamtsumme von 100 Prozent ergeben sich durch Rundungen
Internetseite automatisch generiert durch WinWVIS Wahlverarbeitungs- und Informationssystem
© 2009 Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart
Veröffentlicht am 09.06.2009
Newsticker
01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.
12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.
Ein Service von websozis.info