Vorstand

Willkomen beim Vorstand der SPD-Denkendorf

Der 1968 wieder gegründete Ortsverein wird von einem 5 Mitglieder starken Vorstand geleitet. Alle Aktivitäten des Ortsvereins werden vom Vorstand beraten und den Mitgliedern zur Entscheidung vorgelegt.

Diese Vorstandsmitglieder wurden am 7. Juli 2009 für zwei Jahre gewählt. Die nächste Vorstandswahl findet 2011 statt.

 
 

Helmut Berner

1. Vorsitzender des Ortsvereins
Redaktion OFFEN GESAGT

Tel. 0711/346 26 05

 

Susanne Hofmann-Wildt

2. Vorsitzende des Ortsvereins

Tel. 0711/346 06 52

 

Manfred Kohlhepp

Kassier

Tel. 0711/346 15 91

 

Christine Koczor

Schriftführerin

Tel. 0711/346 51 16

 

Friedbert Götz

Beisitzer

Tel. 0171/913 41 88

 
 

Newsticker

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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