05.09.2018 in Ankündigungen

"Soziale Medien – Fluch und Segen“ - Infoveranstaltung mit Uli Sailer

 
Foto: Uli Sailer

Am 25. September ist Medienreferent Uli Sailer zu Gast in Denkendorf

Bekannt aus zahlreichen Veranstaltungen wird uns Uli Sailer Wissenswertes, Verblüffendes und auch Nachdenkliches aus der Welt der Neuen Medien präsentieren.

Wie schnell man doch zum Opfer oder auch zum Täter im Internet und den neuen Medienwelten durch Tablet oder Smartphone wird, ist einem selbst nur selten bewusst! Liegt es an der eigenen Unerfahrenheit, dass man selbst oder die Kinder immer wieder in virtuelle Fallen tappt und die Fallstricke der Wegelagerer nicht erkennt?

Oder ist es mehr der Reiz des Neuen und des Ausprobierens, welches uns an Geldbeutel oder bei Viren an die Technik will? Problematisch wird es meist dann, wenn sich vor allem die Rahmenbedingungen ändern, mit DSL und LTE wird das Internet auch mobil immer schneller. Durch dazugehörige Flatrates wird die Hemmschwelle und dadurch auch das Unrechtsbewusstsein gesenkt. Auch ständig neue Angebote wie Facebook, WhatsApp, Instagram oder Spiele wie Clash of Clans oder Hay-Day sind in der Nutzung und Unbedachtheit nicht unbedenklich. Mit etlichen aktuellen Beispielen und im Gespräch unternehmen wir einen Streifzug durch die virtuelle Welt und schauen, wann das Surfen wirklich gefährlich, in Sucht ausartet und für Ihren Geldbeutel richtig teuer werden kann.

Wenn Sie es gerne vermeiden würden, dass Ihnen Rechnungen von 1.000,– – 3.000,– € ins Haus flattern, sollten Sie den informativen und kurzweiligen Vortrag von Herrn Sailer auf jeden Fall besuchen.

Für Ihre Fragen ist während des Vortrages und auch am Ende Zeit eingeplant.

Die SPD Fraktion im Gemeinderat und Ortsverein freut sich auf einen spannenden und vergnüglichen Abend und lädt herzlich dazu ein:

Dienstag, 25. September 2018

im OG Festhalle "Flair"

um 19:30 Uhr

01.07.2018 in Allgemein

Nils Schmid spricht in Denkendorf

 

Was wird aus der Welt? – Deutsche Außenpolitik in Zeiten von Trump, Putin & Co.

 

 

Die SPD Denkendorf hatte kürzlich zu einer interessanten Veranstaltung unter dem Titel „Außenpolitik in Zeiten von Trump, Putin & Co. – was wird aus der Welt?“ geladen. Im gut gefüllten „Flair“ lauschten die Anwesenden interessiert den Ausführungen des außenpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Nils Schmid MdB. Er warf einige Schlaglichter in die Diskussion: seit einiger Zeit beobachten wir weltweit eine gewisse Faszination des Autoritären – einfache Lösungen von starken Männern sind gefragt. Wie ist es nach der Wahl von Donald Trump um die Verlässlichkeit von Amerika bestellt? Können wir uns noch auf Amerika verlassen, auch bei „America first“? Sein Wahlversprechen war, die amerikanischen Truppen heimzuholen? Deutschland sei immer gut gefahren mit multilateralen, regelbasierten Absprachen. Nun aber ist eine gemeinsame europäische Außenpolitik erforderlich. Kein europäisches Land kann alleine viel ausrichten. Dabei ist die enge Abstimmung mit Frankreich wichtig, aber wir brauchen dafür auch die Osteuropäer. Und wir brauchen eine enge Anbindung Englands, auch nach dem Brexit. Auch mit Rußland muss man im Dialog bleiben, denn so Schmid, die größte Herausforderung für die Situation in der Welt ist die wachsende Bedeutung Chinas. Das ist eine Herausforderung in gesellschaftlicher Sicht, vor allem für unser westliches Wertesystem. Wir müssen unsere Werte verteidigen.

Die größte Herausforderung sieht Schmid in der schwierigen Frage der Flüchtlingspolitik. Das muss auf europäischer Ebene gelöst werden, Deutschland kommt dabei eine große Verantwortung zu, denn wir liegen mittendrin. Gerade hier brauchen wir einen engen Dialog auch mit Osteuropa, ein neues Schema der Ostpolitik: nicht mit Moskau über die Länder reden, sondern mit den Ländern direkt.

20.07.2018 in Landespolitik von Wolfgang Drexler MdL

Vorsitzender: „Berichte zu V-Mann ‚Corelli‘ sind für Ausschuss von erheblicher Bedeutung“

 
Foto: Landtagspressestelle

NSU-Untersuchungsausschuss wartet seit 13 Monaten auf „Corelli“-Berichte / Stuttgart. Der Untersuchungsausschuss „Rechtsterrorismus/NSU BW II“ wartet seit 13 Monaten darauf, vom Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestags (PKG) die vollständigen nicht-öffentlichen Berichte des Sachverständigen Jerzy Montag zum V-Mann „Corelli“ zu erhalten.

Newsticker

24.09.2018 18:43 Saudische Menschenrechtler erhalten den Alternativen Nobelpreis
Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Right Livelihood Award – oft auch als Alternativer Nobelpreis bezeichnet – an Menschenrechtler aus Saudi-Arabien verliehen. „Abdullah al-Hamid, Mohammad Fahad al-Qahtani und Waleed Abu al-Khair (Saudi-Arabien) werden von der Jury ‘für ihren visionären und mutigen Einsatz, geleitet von universellen Menschenrechtsprinzipien, das totalitäre politische System in Saudi-Arabien zu

24.09.2018 17:44 Andrea Nahles zur Causa Maaßen
Ich habe mich am Sonntag erneut mit den Vorsitzenden der CDU und der CSU zum Umgang mit der Causa Maaßen beraten. Wir haben eine Lösung gefunden. Es ist ein gutes Signal, dass die Koalition in der Lage ist, die öffentliche Kritik ernst zu nehmen und sich selbst zu korrigieren. Wir haben Folgendes vereinbart: Herr Maaßen

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19 Starke Familien
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

19.09.2018 18:21 Andrea Nahles: Zur aktuellen Lage
Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

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