Regina Rapp im Gespräch

Veröffentlicht am 18.09.2017 in Wahlen

Regina Rapp

Bundestagskandidatin für denWahlkreis Esslingen

im Gespräch mit

Ernst Ulrich von Weizsäcker

Ko-Präsident des Club of Rome

 

Wie wollen wir

in Zukunft leben?

Die Welt ist vielerorts aus den Fugen. Kriege und Terrorismus, krasse soziale Schieflagen,

ökonomische Krisen und die Zerstörung unserer natürlichen Ressourcen weltweit stellen dringender denn je die Frage,

wie wir in Zukunft leben wollen. Auch in Verantwortung gegenüber

unseren Mitmenschen und den nachfolgenden Generationen.

Ernst Ulrich von Weizsäcker war unter anderem Universitätspräsident, Direktor des UNO-Zentrums

für Wissenschaft und Technologie, Präsident des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt

und Energie, SPD-Bundestagsabgeordneter. Zudem ist er seit 2012 Ko-Präsident des Club

of Rome, der mit seiner Veröffentlichung „Die Grenzen des Wachstums“ bereits im Jahr 1972

auf die Notwendigkeit eines sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Handelns hingewiesen hat.

Es freut mich sehr, mit Ernst Ulrich von Weizsäcker

und Ihnen in Esslingen über unsere wichtigsten

Zukunftsfragen ins Gespräch zu kommen.

Und es würde mich freuen, wenn ich Sie

am 19. 9. hierzu begrüßen könnte.

Ihre

Regina Rapp

Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Esslingen

Der Eintritt ist frei.

 

Newsticker

12.06.2018 17:16 Eine Analyse der Bundestagswahl 2017 – „Aus Fehlern lernen“
Ich habe vor meiner Wahl zum Generalsekretär im Dezember zugesagt, dass ich im Rahmen von #SPDerneuern jeden Stein umdrehen werde. Dazu gehört es, Fehler zu erkennen, zu benennen und daraus zu lernen. Wir wollen besser werden, daran arbeiten wir. Deshalb habe ich dem Parteivorstand direkt nach meiner Wahl im Dezember 2017 eine externe und unabhängige

12.06.2018 13:09 152 Millionen Kinder müssen arbeiten
Am 12. Juni jährt sich der Welttag gegen Kinderarbeit zum 16. Mal. Die internationale Staatengemeinschaft hat sich 2002 mit der Nachhaltigen Entwicklungsagenda 2030 der Vereinten Nationen dazu verpflichtet, bis 2025 alle Formen der Kinderarbeit zu beseitigen. „152 Millionen Kinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren müssen Kinderarbeit verrichten. Fast die Hälfte von ihnen –

12.06.2018 13:07 Die westliche Welt kann sich auf Trump nicht verlassen
US-Präsident Trump schließt sich den Ergebnissen des G7-Gipfels doch nicht an. Dazu sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post: Dieser US-Präsident verabschiedet sich von gemeinsamen Vereinbarungen, von Europa, von unseren Werten. „Die westliche Welt kann sich auf diesen Präsidenten nicht verlassen. Donald Trump kennt nur sich und seine Interessen, vor allem bei den US-Zwischenwahlen im November. Dieser US-Präsident verabschiedet sich gerade: von

12.06.2018 13:05 Das Sozialsystem muss für soziale Sicherheit sorgen
Interview mit Andrea Nahles auf Spiegel Online Die Fraktionschefin will „das Sozialsystem aufräumen und so gestalten, dass es seinen Zweck erfüllt: für soziale Sicherheit sorgen.“ Es laufe etwas schief, wenn Betroffene es als „Hindernislauf und Gängelung erleben, wenn sie an ihr Recht kommen wollen“. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

10.06.2018 11:17 Brauchen keine Steuersenkungen für Spitzenverdiener
Carsten Schneider kommentiert die Forderung des CSU-Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt zur vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir brauchen keine Steuersenkungen für Spitzenverdiener, sondern mehr netto vom brutto für die Leistungsträger des Alltags. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion für eine Entlastung bei den Sozialabgaben der unteren und mittleren Einkommen ein. Die Spitzenverdiener werden dagegen den Soli auch weiter

Ein Service von websozis.info