Unhaltbare Zustände wegen Sanierungen am Bahnhof Esslingen

Veröffentlicht am 09.11.2017 in Kommunalpolitik

Sanierungen am Bahnhof Esslingen

„Die Zustände am Bahnhof Esslingen sind kaum noch tragbar“, so der Esslinger Landtagsabgeordnete Wolfgang Drexler. In einem gemeinsamen Schreiben mit Stadtrat und Vorsitzendem der Esslinger SPD-Gemeinderatsfraktion, Andreas Koch, hat sich Drexler an die Deutsche Bahn gewandt.

Im Schreiben werden die umfänglichen Behinderungen am Esslinger Bahnhof aufgrund der Sanierungsarbeiten an den Aufzügen, in der Unterführung und im Bereich der S-Bahngleise thematisiert. Zudem wird die Deutsche Bahn aufgefordert, diese für viele Nutzgruppen des schienengebundenen Verkehrs kaum noch erträgliche Situation am Esslinger Bahnhof baldmöglichst zu verbessern. Die Sanierungsarbeiten am Hauptaufzug haben bereits im September begonnen. „Allerdings ist hierbei bis heute keinerlei Ergebnis erkennbar mit der Folge, dass keines der Gleise barrierefrei zugänglich ist“, so Andreas Koch. „Insbesondere die Dauer dieser Maßnahme ist hierbei kaum mehr nachvollziehbar“, so Koch weiter. Zugleich ist aufgrund anderer Sanierungsmaßnahmen am Bahnhof aktuell die Unterführung auch in Stoßzeiten immer wieder stark verengt. Gleichzeitig sind einzelne Treppenaufgänge geschlossen, was deutliche Behinderungen des Fußgängerstromes mit sich bringt. Zusammen mit dem Aufzugsausfall führt dies zu erheblichen Behinderungen für die Fahrgäste. Für bestimmte Fahrgastgruppen (etwa Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen, Familien mit Kinderwägen u.ä.) machen sie es sogar geradezu unmöglich, auf den schienengebundenen Verkehr zurückzugreifen. Zudem steht der jährliche Esslinger Weihnachts- und Mittelaltermarkt bevor, den über eine Million Menschen besuchen. „Natürlich ist es gerade in dieser Zeit enorm wichtig, dass der Bahnhof funktioniert“, so Drexler abschließend.

 

 

Homepage Wolfgang Drexler

Newsticker

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von websozis.info