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Neujahresempfang Kreis SPD

"DGB Pressebild"

 SPD-Kreisverband Esslingen lädt zum Neujahrsempfang ein

Der SPD-Kreisverband Esslingen lädt am Freitag, 27. Februar 2026, zu seinem Neujahrsempfang in die Festhalle „Neckarallee“ in Neckartailfingen ein. Einlass ist ab 18:30 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die wirtschaftlichen Herausforderungen im Landkreis Esslingen. Als industriell stark geprägte Region mit vielen mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Maschinenbau und Automatisierungstechnik sowie international erfolgreichen Firmen wie Eberspächer, Festo, Heller und Pilz ist der Landkreis vom Strukturwandel und einer steigenden Arbeitslosigkeit besonders betroffen.

„Der wirtschaftliche Wandel ist bei uns vor Ort deutlich spürbar und betrifft viele Beschäftigte unmittelbar“, erklärt Simon Bürkle, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Esslingen. „Es geht darum, Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und gute Arbeit miteinander zu verbinden.“

Die Festrede hält Kai Burmeister, Vorsitzender des DGB-Bezirks Baden-Württemberg sowie Mitglied des Landesvorstands und Präsidiums der baden-württembergischen Sozialdemokraten. Der Neujahrsempfang bietet Raum für Austausch zwischen Politik, Gewerkschaften, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

 

2026 wird gut, weil es um euch geht

 

Die SPD in Baden-Württemberg steht für eine Politik, in der es um die Menschen im Wahlkreis Esslingen und im ganzen Land geht. Unser Anspruch ist, dass die Politik für die Menschen da ist.

Deswegen setze ich mich als Landtagsabgeordneter und Kandidat für die Landtagswahl am 8. März mit ganzer Kraft dafür ein, den Alltag der Menschen im Wahlkreis und darüber hinaus grundsätzlich besser zu machen.

Die SPD in Baden-Württemberg steht nicht für abstrakte Debatten und Zahlenspiele, sondern dafür, für alle Menschen im Land gute Lebensbedingungen und faire Chancen zu schaffen.

Wir wollen, dass alle Menschen im Land eine gute Zukunft haben. Deswegen kämpfen wir um jeden Arbeitsplatz - weil der Mensch für uns kein Kostenfaktor ist. Wir setzen uns für gute Bildung und kostenfreie Kitas ein - weil alle Menschen gleiche Chancen verdienen. Wohnraum muss bezahlbar sein - weil jeder Mensch ein Zuhause braucht. Wir wollen ein starkes Gesundheits- und Pflegesystem - weil jeder Mensch ein Recht auf Gesundheit und Würde hat. 

Außerdem will ich für die Menschen auch konkret bei Anliegen oder Fragen zu ihrem Alltag da sein. Dafür ist mir der Kontakt mit den Menschen besonders wichtig, nicht nur im Wahlkampf. Bei meinen monatlichen Bürgersprechstunden, bei Veranstaltungen vor Ort wie auch über Mail und Social Media habe ich immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Fragen aller Bürgerinnen und Bürger und versuche ihnen bei diesen bestmöglich weiterzuhelfen.

Ich bin überzeugt davon, dass 2026 gut wird, weil es um euch geht.

Ihr Nicolas Fink

Landesparteitag in Ulm am 15.11.2025

Die Delegation der Kreis-SPD in Ulm mit den MdL Nicolas Fink und Andreas Kenner

SPD Baden-Württemberg verabschiedet Wahlprogramm für 2026 – „Weil es um Dich geht!“

Auf ihrem Landesparteitag in Ulm hat die SPD Baden-Württemberg ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl 2026 beschlossen. 320 Delegierte und rund 250 Gäste diskutierten und verabschiedeten das Programm, das unter dem Leitmotiv „Weil es um den Menschen geht“ steht. SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch stellte die programmatischen Leitlinien vor. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Themen Wirtschaft & Arbeit, Bildung, Wohnen und Gesundheit. Ein weiteres Highlight des Parteitags war die Rede des SPD-Parteivorsitzenden und Vizekanzlers Lars Klingbeil.

Anspruch der SPD: „Es geht um die Menschen in Baden-Württemberg“

 In seiner Grundsatzrede zeichnete SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch ein klares Bild: „Es geht um Baden-Württemberg. Unser Land, ein starkes Land, ein reiches Land, ein Land voller cleverer und fleißiger Leute. Und wir müssen klarmachen, dass dieses Land eine gute Zukunft hat, wenn wir jetzt politisch handeln.“

Stoch übte deutliche Kritik an der amtierenden Landesregierung: „Dieses Land wird im Moment nicht gut regiert. Die Perspektive der arbeitenden Menschen muss in der Politik in den Mittelpunkt gestellt werden. Das Leben in Baden-Württemberg muss wieder gut – und es muss bezahlbar sein.“

Er warf Grünen und CDU vor, das Land nicht mehr zu gestalten: „Jetzt vor der Wahl zeigt sich, dass Grüne und CDU nie miteinander, sondern allenfalls nebeneinander regiert haben. In Baden-Württemberg fehlen bezahlbare Wohnungen, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Landärzte, Kitaplätze, Notfallpraxen und Windkraftanlagen. Und hier fehlt es auch an Zuversicht, all diese Probleme lösen zu können.“

Die SPD hingegen gehe die Herausforderungen entschlossen an – „mit mehr Ideen, mehr Mut und mehr Investitionsbereitschaft als die anderen“. Die Botschaft sei klar:
„Es geht um den Menschen, wenn es um Politik geht.“

Klingbeil: „Fortschritt und Verlässlichkeit gibt es nur mit der SPD“

SPD-Chef Lars Klingbeil bekräftigte in seiner Rede die Bedeutung des Wahlprogramms und des SPD-Spitzenkandidaten Stoch: „Wir brauchen eine starke Sozialdemokratie in Baden-Württemberg. Es ist wichtig für dieses Bundesland. Wir brauchen Stabilität, Fortschritt, Verlässlichkeit – und das wird es hier nur mit Andreas Stoch und der SPD geben. Dafür kämpfen wir gemeinsam.“

Wahlprogramm mit vier Schwerpunktthemen

Wirtschaft & Arbeit: Arbeitsplätze sichern – Zukunft gestalten

In ihrem Wahlprogramm stellt die SPD den Menschen wieder in den Mittelpunkt wirtschaftlicher Entscheidungen. Stoch betonte: „Wir erleben eine neue industrielle Revolution, in der Jobs entstehen, aber auch viele wegfallen. Wir brauchen eine Landesregierung, die gemeinsam mit den Beschäftigten Lösungen findet – vor allem, um Arbeitsplätze zu erhalten. Im Zentrum unserer Wirtschaftspolitik stehen die Menschen. Sie sind das wichtigste Kapital unserer Wirtschaft. Das ist sozialdemokratische Wirtschaftspolitik.“

Zentrale Leitlinie ist die Sicherung von Arbeitsplätzen in Baden-Württemberg. Staatliche Unterstützung soll es nur gegen klare Standort- und Beschäftigungszusagen geben.

 

Bildung: Gebührenfreie Kitas und gleiche Chancen für alle Kinder

Gute Kinderbetreuung sei wichtig für Bildungschancen, aber auch für die Wirtschaft, so Stoch: Zentrale Forderungen im Wahlprogramm der SPD sind:

  • Gebührenfreie Kitas
  • Gesetzlich verankerte Unterrichtsgarantie
  • Modernisierung und Neubau von Schulen im Rahmen eines Sanierungsprogramms

Wohnen: Ein bezahlbares Zuhause für alle

Baden-Württemberg stehe vor einer dramatischen Bezahlbarkeitskrise, so Stoch: „Baden-Württemberg ist eines der teuersten Länder beim Wohnen. Das vernichtet Perspektiven, das ist sozialer Sprengstoff – und Gift für den Standort.“

Die SPD setzt deshalb auf:

  • Neu ausgerichtete Wohnbauförderung: Auf jeden Bundeseuro soll ein Landeseuro folgen
  • Neubau von Mietwohnraum, insbesondere im Geschossbau
  • BWohnen: landeseigene Wohnungsbaugesellschaft zur Erschließung neuer Flächen
  • Schutz von Mieterinnen und Mietern, u.a. durch eine Ausweitung der Mietpreisbremse

 Gesundheit: Würde schützen – Versorgung sichern

Stoch machte deutlich: „Baden-Württemberg ist immer noch ein reiches Land. Aber wenn ein Pflegefall reicht, um Familien finanziell komplett über den Haufen zu werfen, läuft etwas gewaltig schief.“

 

Die SPD fordert in ihrem Programm:

  • Sichere Krankenhausversorgung: maximal 30 Minuten bis zum nächsten Krankenhaus der Grundversorgung
  • Erhalt und Wiedereröffnung dringend benötigter Notfallpraxen
  • Sozialversicherungspflichtiges Gehalt für pflegende Angehörige

 

Ulm, 15.11.2025

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